GastroGraubünden sagt Nein zu "No Billag" | Drupal

GastroGraubünden sagt Nein zu "No Billag"

Artikel - GastroGraubünden sagt Nein zu "No Billag"

Den Tourismusgebieten in den Berg- und Randregionen sowie den Sprachminderheiten droht bei Radio und Fernsehen ein verheerender Kahlschlag durch die Initiative. Statt Kosten einzusparen, müssten die Hotels und Restaurants noch tiefer in die Tasche greifen, um ihren Gästen Sport- und Unterhaltungsprogramme aus dem teuren ausländischen Pay-TV zu zeigen. GastroGraubünden und GastroSuisse sprechen sich deshalb gegen die Initiative „No Billag“ aus und haben für die Abstimmung am 4. März 2018 die Nein-Parole gefasst.

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